ZEIT-Zensur

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Was ZEIT ONLINE von Meinungsfreiheit hält

Wenn ein Kommentar nicht in das politische Weltbild eines ZEIT-Online-Zensors passt, dann wird er kurzerhand gelöscht oder er kommt gar nicht erst durch die Vorzensur. Und unliebsame Kommentatoren werden für immer gesperrt

An 10. November 2018 reichte ich die beiden folgenden Kommentare im ZEIT-Online-Forum ein. Als ich später ins Forum schaute, fand ich die Mitteilung Die Kommentarfunktion wurde für Ihr Benutzerprofil gesperrt..
Ich weiß nicht, welcher der beiden Kommentare die ZEIT-Zensoren zu der tollwütigen Sperrung veranlasste. Ich weiß auch nicht, welche Sicherung im Hirn des ZEIT-Zensors durchgebrannt ist.

Kommentar 1

Ein Leser schrieb: Ja, „open border“-Politik ist in der Tat extremistisch, denn sie vertritt eine extreme Haltung.
_______

Antwort:

Die Open-Borders-Ideologie ist die extremste Ideologie überhaupt.

Würde man diese Ideologie konsequent umsetzen, dann wäre dies das größte Verbrechen der Menschheitsgeschichte.

Innerhalb kürzester Zeit würde die europäische Kultur zerstört; die wirtschaftlichen, sozialen und politischen Umwälzungen würden alles bisher Dagewesene übertreffen.

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Kommentar 2

Ein Leser schrieb: Zuwanderung ist übrigens mittelfristig kein Draufzahlgeschäft sondern eine Investition, die sich in einigen Jahren rentiert. Das beweist die bisherige Migration.
______

Antwort:

Die bisherige Migration sagt überhaupt nichts über die aktuelle und die künftige Migration aus.

Bei der bisherigen Migration kam die große Mehrheit aus Ländern mit einer vergleichbar hohen kognitiven Kompetenz.

Ausnahme sind die Migranten aus islamischen Ländern. Das dortige Niveau liegt 10 bis 20 IQ-Punkte unter dem deutschen. Diese Differenz ist die Ursache für den großen Bildungsrückstand dieser Gruppe, der durch alle Bildungsstudien belegt ist.

Eine weitere Ausnahme sind die Schwarzafrikaner. Hier liegt das kognitive Niveau sogar 25 bis 30 IQ-Punkte niedriger. Die Zahl der Schwarzafrikaner war aber bislang sehr gering.

Die aktuelle und die künftige Migration erfolgt nahezu ausschließlich aus islamischen Ländern und aus Schwarzafrika. Das Bildungsniveau der Neu-Migranten ist um ein Vielfaches geringer als das Bildungsniveau der bisherigen Migranten. Ein sehr hoher Anteil sind Analphabeten oder funktionale Analphabeten (siehe BAMF-Berichte).

Es ist völlig ausgeschlossen, diesen Rückstand innerhalb weniger Jahre zu beheben. Die türkischen Migranten liegen auch nach einem halben Jahrhundert weit zurück.

Quelle zum kognitiven Niveau: Heiner Rindermann (2018). Cognitive Capitalism. Human Capital and the Wellbeing of Nations. Cambridge: Cambridge University Press.

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Wenn ein Kommentar nicht in das politische Weltbild eines ZEIT-Online-Zensors passt, dann wird er kurzerhand gelöscht oder er kommt gar nicht erst durch die Vorzensur.

Ein paar Beispiele, die der ZEIT-Zensur zum Opfer gefallen sind.

Ein Leser schrieb im Zusammenhang mit der frei erfundenen Hetzjagd in Chemnitz: „Gut, man kann jetzt alle Beweise ignorieren, die einem vorgelegt werden („Hase, du bleibst hier!“)“
*

Antwort:

Oha, dass jemand „Hase, du bleibst hier!“ gerufen hat, ist neuerdings ein Beweis dafür, dass Herzjagden stattgefunden haben?

Ja wenn das so ist, dann finden in Deutschland Tag für Tag Tausende Hetzjagden statt.
„Hasso, du bleibst hier!“,
„Bello, du bleibst hier!“,
„Wuffi, du bleibst hier!“

Dann haben die Medien und die Bundesregierung natürlich recht und die Justiz muss mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln gegen die Hetzjagden der rechtsradikalen „Du bleibst hier!“-Rufer vorgehen.

Reaktion der ZEIT-Online-Zesur: Entfernt. Bitte verzichten Sie auf überzogene Polemik. Danke, die Redaktion/mh

Quelle: https://www.zeit.de/politik/deutschland/2018-11/horst-seehofer-versetzt-hans-georg-maassen-in-einstweiligen-ruhestand?cid=22825868#cid-22825868

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Ich schrieb als Fortsetzung zu einem vorangegangenen Kommentar:

Hinzu kommen die unterschiedlichen Reproduktionsraten, die dafür sorgen, dass sich die Zahl der Einheimischen alle zwei Generationen halbiert, während sich die Migranten aus islamischen Ländern und Schwarzafrika durch die Reproduktion vermehren.

Hinzu kommt, dass die Generationenspanne der Einheimischen viel länger ist als die Generationenspanne der Migranten aus islamischen Ländern und Schwarzafrika, wodurch die Reproduktionsschere noch viel stärker auseinanderklafft.

Hinzu kommt, dass die Migrationskatastrophe noch gar nicht richtig begonnen hat. Die Abermillionen Kinder, die im Zuge der schwarzafrikanischen Bevölkerungsexplosion geboren wurden und in ständig steigender Zahl geboren werden, müssen erst mal ein paar Jahre älter werden, bevor sie sich auf den Weg machen können. Kein Mensch kann sich heute die Dimensionen der künftigen Migrationswelle ausmalen.

Die Reaktion der ZEIT-Zensur: Entfernt. Bitte verzichten Sie auf überzogene Polemik. Danke, die Redaktion/vh

Quelle: https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2018-11/flucht-mittelmeer-migration-spanien-griechenland-italien?cid=22835713#cid-22835713

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Bei „brisanten“ Themen schaltet die ZEIT-Online-Zensur eine Vorprüfung ein. Ein paar Beispiele, die der Vorzensur zum Opfer gefallen sind.

Ein Leser schrieb: Wenn man sich reich genug gehandelt hat, hat man eben Zeit zum philosophieren. Besonders wenn man nicht aufs Feld muss, weil das der Leibeigene oder Sklave macht.
_____

Antwort:

In diesem Punkt stellen Sie die Wirklichkeit genau auf den Kopf.

Die schlimmsten Sklavenhändler aller Zeiten waren mit großem Abstand die islamischen Länder. An zweiter Stelle folgen die Schwarzafrikaner, die sich jahrhundertelang gegenseitig versklavt haben und ohne die der gigantische Sklavenhandel gar nicht möglich gewesen wäre, da vor Jahrhunderten weder Europäer noch Araber ins das Innere Afrikas vordringen konnten. Dies wurde erst durch die moderne Medizin möglich.

Es waren einzig und allein die Europäer und die Europäischstämmigen, die die Sklaverei abgeschafft haben, und zwar gegen den erbitterten Widerstand der Moslems und der Schwarzafrikaner.

(Quelle: Egon Flaig (2018). Weltgeschichte der Sklaverei. München: C.H. Beck)

Obwohl die Moslems die schlimmsten Sklavenhalter aller Zeiten waren und die Wissensschätze der eroberten Kulturen (Inder, Perser, Griechen, Römer) an sich gerissen haben, waren sie niemals in der Lage, eine moderne Kultur zu entwickeln.

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Ein Leser schrieb: Wir würden auch niemals zwei seit Jahrhunderten verfeindete Stämme in ein und den selben Staat stecken. Völlig absurde Idee, sowas würde „Wir“ niemals machen.
______

Antwort:

Das ist exakt das, was unsere Migrationspolitik mit aller Gewalt durchsetzen möchte.

Folgt man dem Grundpostulat der One-world-no-borders-Diversity-is-strength-Ideologie, dann kann es nicht Besseres geben, als Menschen völlig unterschiedlicher und absolut inkompatibler Kulturen auf einem Raum zusammenzuballen.

Tschechen und Slowaken waren so blöd, sich friedlich voneinander zu trennen, die Jugoslawen waren so blöd, sich kriegerisch voneinander zu trennen, aber wir Deutschen sind so klug und holen die ganze Welt in unser Land.

Die schwarzafrikanischen Staaten mit Hunderten verschiedenen Ethnien auf einem Staatsgebiet sind die ideale Verkörperung der Diversity-is-strength-Ideologie.

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Auch der folgende Beitrag fiel der ZEIT-Vorzensur zum Opfer.

Ich zitiere mal aus dem Standardwerk Egon Flaig (2018). Weltgeschichte der Sklaverei. München: C.H. Beck.
[Kursivschreibung zur Hervorhebung und Absätze zu besseren Lesbarkeit von mir eingefügt]

„Zwischen afrikanischen Ethnien waltet ein kräftiger Rassismus …

Verschwiegen wird, daß es Afrikaner waren, die versklavte Afrikaner verkauften. Und es wird beharrlich geleugnet, daß es Afrikaner waren, die jene fast 30 Mio Exportierten versklavten – und schlimmer als Sklavenhaltung und -handel ist immer und überall das gewaltsame Versklaven.

Selbstverständlich wird abgestritten, daß die westliche Kolonialisierung – und nur sie – die Sklaverei in Afrika beendet hat, in mühsamem Kampf gegen afrikanische Eliten und Versklaver-Ethnien.

Groteskerweise sind es großenteils die Angehörigen der ehemaligen Versklaver-Ethnien, die heute die Opferrolle spielen.“

Dem ist hinzuzufügen:
Groteskerweise sind es die Nachkommen derjenigen, die mit allen Mitteln für die Abschaffung der Sklaverei gekämpft haben, die sich heute als Täter bezichtigen und sich in ihrer selbstattribuierten Schuld suhlen.

Die Abschaffung der Sklaverei ist eine Errungenschaft, die einzig und allein der westlichen Kultur zu verdanken ist!

Der westliche Schuldkult ist eine groteske Verzerrung der Weltgeschichte, die die Tatsachen genau auf den Kopf stellt.

Was in deutschen Schulen gelehrt und in der Politik gepredigt wird, ist ein unerhörter Skandal.

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Wenn ein Kommentar nicht in das politische Weltbild eines ZEIT-Online-Zensors passt, dann wird er kurzerhand gelöscht oder er kommt gar nicht erst durch die Vorzensur.

Bei „brisanten“ Themen schaltet die ZEIT-Online-Zensur eine Vorprüfung ein. Ein paar Beispiele, die der Vorzensur zum Opfer gefallen sind. Was an diesen Kommentaren zensurwürdig sein soll, erschließt sich mir bei allerbesten Willen nicht. Das kognitive Niveau der ZEIT-Zensoren muss wohl extrem beschränkt sein.

Ein Leser schreibt: Dort [gemeint ist: in einer Buchbesprechung zu Oesterdiekhoff auf Amazon] finde ich einen Ausspruch einer positiven Kritik der mich erschaudern lässt:
„…. Die psychologische und kognitive Weiterentwicklung der Menschen im Laufe der Modernisierung der Kultur ist die Grundlage dieser evolutionären Entwicklungsschübe in Ökonomie, Gesellschaft und Kultur.
_______

Antwort:

Was lässt Sie daran erschaudern?

Das kognitive Niveau der Menschen ist zentrale Grundlage aller Gesellschaften.

In einer Gesellschaft von Analphabeten ist Wissenschaft unmöglich und alle Technologien und die gesamte Sozialstruktur bleiben auf einem primitiven Niveau.

Glauben Sie, Analphabeten könnten Auto, Flugzeuge, Computer und Weltraumstationen entwickeln?

Wer das kognitive Niveau ausblendet, ist ein Blinder, der nicht die geringste Chance hat, die Welt zu verstehen.

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Ein Leser schrieb: Die letzten 400 Jahre nannte man nicht umsonst „Renaissance“, also das Aufleben der Antike die ihrerseits den (grundlegenden) wissenschaftlichen Standard (Aristoteles; Phytagoras etc.) definiert hat und die mit Perikles den „Vater“ der Demokratie beherbergt.
______

Antwort:

Sehen Sie, das ist einer der Gründe, warum Sie Oesterdiekhoff unbedingt lesen sollten.

Ich sagte ja bereits: Nach dieser Lektüre werden Sie die Welt mit völlig anderen Augen sehen.

Die letzten 400 Jahre waren alles andere als eine Renaissance der Antike.

Die letzten 400 Jahre waren die Geschichte der Kognitiven Revolution.
Mit der Kognitiven Revolution ist entstand eine anthropologische Entwicklungsstufe, die es nie zuvor in der Menschheitsgeschichte gab.

Erst mit der Kognitiven Revolution kam die Stufe des formal-operativen Denkens in die Welt. Zuvor hatten nur extrem wenige Einzelpersonen Ansätze formal-operativen Denkens gezeigt.

Alle Gesellschaften dieser Welt standen vor dem 17. Jahrhundert auf der präoperativen Entwicklungsstufe. Viele Gesellschaften stehen noch heute dort.

Ich wünsche viel Spaß und viele aufregende neue Erkenntnisse bei der Oesterdiekhoff-Lektüre.

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Wenn ein Kommentar nicht in das politische Weltbild eines ZEIT-Online-Zensors passt, dann wird er kurzerhand gelöscht oder er kommt gar nicht erst durch die Vorzensur.

Bei „brisanten“ Themen schaltet die ZEIT-Online-Zensur eine Vorprüfung ein. Ein paar Beispiele, die der Vorzensur zum Opfer gefallen sind.

Ein Leser forderte einen anderen auf: „Gib mal ein Beispiel für einen ähnlich gearteten Vorfall von Massenvergewaltigung aus der jüngeren Vergangenheit, der nicht von Flüchtlingen bzw von Männern ohne Mihu begangen wurde.“
*

Mein folgender Antwortversuch wurde von der Vorzensur abgeblockt:

In der Tat: Ist irgendjemand in der Lage, einen solchen Fall aufzuzeigen?

Georg W. Oesterdiekhoff hat dieses Problem in einem ausgezeichneten Forschungsartikel mit dem Titel „The Cognitive-Developmental Approach as Contribution to the Explanation of the Arabian Migrants´ Criminality“ vor dem Hintergrund der Piaget’schen interkulturellen Entwicklungspsychologie dargestellt.

Massenvergewaltigungen sind ein Kennzeichen von Gesellschaften, die die formal-operative Entwicklungsstufe nicht oder nur rudimentär erreicht haben. In diesen Gesellschaften sind sie weit verbreitet.

In westliche Gesellschaften ist das Phänomen Massenvergewaltigung mit der rasanten kognitiven Entwicklung in den letzten Jahrhunderten verschwunden.

Mit der Migration aus präformalen Gesellschaften kommt es nun wieder zurück.

Der Artikel ist kann hier als PDF heruntergeladen werden
http://oaji.net/articles/2016/1897-1476462961.pdf

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Ein Leser schrieb: „Die Probleme von 2015 sind passé, heute zählen andere Dinge.“
*

Mein folgender Antwortversuch wurde von der ZEIT-Online-Zensur abgeblockt:

Ah?
Sind die mehr als zwei Millionen alle perfekt integriert?
Haben die nun alle eine Arbeit gefunden?
Ernähren die sich nun alle selbst?
Was ist mit den rund 500, die Tag für Tag neu hinzukommen?

 

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Ein paar Beispiele, die der ZEIT-Zensur zum Opfer gefallen sind.

Der folgende Kommentar wurde bereits durch die ZEIT-Online-Vorzensur abgeblockt:

Ein Leser schrieb: „Die Ureinwohner kannten weder modernen Nationalismus noch Blut- und Abstammungsdenke. Indianer war, wer zum Stamm gehörte.“
*

Antwort:

Wer gehört zum Stamm?
Von wem stammen die Stammesangehörigen ab?
Fallen die Stammesangehörigen vom Himmel?
Warum haben sich die Indianerstämme eigentlich auf die brutalste Weise gegenseitig abgemetzelt?

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Ein Leser schrieb: „Die AfD lehnen im Grunde alles ab, was uns in den letzten 40 Jahren weitergebracht hat.“
*

Antwort:
Ja, man mag es kaum glauben, dass die AfD die Millionen hochmotivierten und hochqualifizierten Ärzte, Ingenieure und Facharbeiter ablehnt, denen wir unseren gesamten Wohlstand doch erst zu verdanken haben. Ohne die Migranten stünde Deutschland auf den untersten Entwicklungsstufen.

Statt dankbar zu sein, dass nun unsere Rente endlich sicher und dass die Kriminalität so stark gesunken ist und dass die deutschen Frauen so gut bei den virilen jungen Männern ankommen, kommt nichts als dumpfe Ablehnung.

Dagegen müssen #wirsindmehr uns mit aller Entschiedenheit wehren.

Die Reaktion der ZEIT-Zensur: Entfernt. Bitte verzichten Sie auf überzogene Polemik. Danke, die Redaktion/mes

Quelle: https://www.zeit.de/politik/deutschland/2018-10/afd-hessen-landtagswahl-robert-lambrou-rainer-rahn-alexander-gauland-bjoern-hoecke?cid=22683641#cid-22683641

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ZEIT Online - Dummdeutsch

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ZEIT Online - Dummdeutsch und Zensur
ZEIT Online – Dummdeutsch

Zu dem Artikel mit dieser besonderen stilistischen Teaser-Note habe ich folgenden Kommentar auf ZEIT Online eingestellt:

Dummdeutsch vom Feinsten.
„Mäntel lassen ihre Träger größer und mächtiger erscheinen, das wussten schon die römischen Legionäre. Später trugen sie Skinheads.“
*
Gab es damals schon Skinheads?
Und wie hat man die getragen?
*

 
Die Reaktion der ZEIT-Online-Zensur:

Entfernt. Bitte formulieren Sie Kritik sachlich und differenziert. Danke, die Redaktion/rc

 
Ob diese Menschen sich nicht selbst böld vorkommen?
Beleidigte kleine Kinder.
Jämmerlicher geht es kaum.

 
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Auch die folgende Antwort auf einen Kommentar von Rechtsnichttolerieren kam nicht durch die ZEIT-Online-Zensur

Rechtsnichttolerieren schrieb: „Es ist erkennbar, dass sie nicht sehen wollen, dass die meisten Vergewaltigern in unserem Cis-heterosexuellen-Patriachat immer noch weiße Männer sind.“
***

Antwort:

Was ein Cis-heterosexuelles Patriarchat sein soll, weiß ich nicht; und ich lege auch keinen Wert darauf, diese Wissenslücke zu schließen.

Was ich jedoch weiß:
• In schwarzafrikanischen Ländern sind die meisten Vergewaltiger schwarze Männer.
• In arabischen Ländern sind die meisten Vergewaltiger arabische Männer.
• In Lateinamerika sind die meisten Vergewaltiger lateinamerikanische Männer.
• In südasiatischen Ländern sind die meisten Vergewaltiger südasiatische Männer.
• In China sind die meisten Vergewaltiger chinesische Männer.
• In Deutschland sind die meisten Vergewaltiger deutsche Männer.

• In Deutschland sind Massenvergewaltiger fast ausschließlich nichtdeutsche Männer aus präformalen Gesellschaften.

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Leser A plant named Dave schrieb zum AfD-Denunziationsportal: „Ich kann mir die wutschnaubenden Kommentare bildlich vorstellen, würden zum Beispiel die Grünen oder die Linkspartei ein vergleichbares Portal eröffnen“

Der folgende Antwortversuch konnte die ZEIT-Online-Zensur nicht passieren:

Denunziation ist bekanntlich eine Spezialität von Linken und Grünen und ihrer Helfer in Gewerkschaften, Medien, Kirchen, Wirtschaftsverbänden … und … und … und …
https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/alexander-wallasch-heute/der-lehrer-pranger-der-afd-stasi-mit-stasi-beantwortet/

Haben die nun Angst, dass ihr Monopol gebrochen werden könnte?

Die Antonio Amadeu Stiftung und unzählige linke Portale veröffentlichen Namen und Adressen von „Rechten“.
https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/wir-fordern-unseren-gerechten-anteil-am-denunziations-portal/

Die Gewerkschaften geben Tipps, wie man AfD-Mitglieder erkennen und aus Betrieben entfernen kann.

Der SPIEGEL gibt Ratschläge „Wie man Nazis erkennt“ – gerade so wie man früher Ratschläge gab, wie man Juden erkennt.
http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/chemnitz-krawalle-wie-man-nazis-erkennt-a-1225712.html

ZEIT Online nennt „explizit die Namen aller Teilnehmer der Protestaktion, deren sie namhaft werden konnten.“
https://www.tichyseinblick.de/meinungen/denunziation-als-politisches-druckmittel/

 ***

Leser Darknessmyoldfriend schrieb: „Sind Sie [die Migranten; R.H.] dann aber mal bei uns kann man sie nur durch äußerst langfristige und teuere Verfahren hindurch abschieben.“

Der folgende Antwortversuch konnte die ZEIT-Online-Vorzensur nicht passieren.

Schön wär’s ja.
Abschiebung ist eine pure Illusion.
In der Realität kann allenfalls ein winzig, winzig kleiner Bruchteil abgeschoben werden.

Wenn Millionen ins Land kommen, dann bleiben auch Millionen hier.

 ***

Leser Das Leben ist eine Pralinenschachtel schrieb: „Das Dilemma ist ja, dass man niemanden vorwerfen kann, seine Lebensverhältnisse bessern zu wollen, aber gleichzeitig auch nicht jeden einlassen kann, der weniger hat als wir.“

Folgender Antwortversuch konnte die ZEIT-Online-Vorzensur nicht passieren.

Ich kann hier kein Dilemma erkennen.

Natürlich darf jeder Mensch versuchen, seine Lebensverhältnisse zu verbessern.
Aber daraus lässt sich keinerlei Anspruch ableiten, dass er dies nach seinem eigenen Ermessen auf Kosten anderer tun darf. Erst recht nicht, dass er seinen Willen mit Gewalt durchsetzt.

Das gewaltsame Eindringen ist nicht akzeptabel und damit besteht auch kein Dilemma.

 

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Die ZEIT-Online-Zensur ist offenkundig sehr flexibel.

Auf die Aussage des Lesers caesar56 „Höcke spricht von biologisch den Geschlechtern zuordnenbaren Attributen“ antwortete ich:

Ich kenne diesen Herrn Höcke ja nicht so gut, deshalb frage ich sicherheitshalber noch mal nach:
Ist das wirklich wahr?
Kann es wirklich sein, dass ein Mensch behauptet, es gäbe Merkmale, die man den biologischen Geschlechtern zuordnen kann?
Das ist ja unglaublich!

 

Daraufhin fragte der Leser EntwederOder: „Sorry. Ich habe lange nach PFW gegoogelt [und nichts Passendes gefunden; R.H.] … Ich kann Ihren Beitrag deshalb leider nicht so recht einordnen.“

Zur Aufklärung gab ich folgende Antwort:

Oh, Sie wissen nicht, was PFW ist?
Aber ganz sicher kennen Sie doch PFE, oder?

PFW ist die Postfaktische Feministische Wahrheit, auch als PFE – Postfaktische Feministische Erleuchtung bzw. Postfaktisches Feministisches Evangelium – bekannt.

Also wenn das mit dem Herrn Höcke wirklich stimmt, dann kann ich mir das nur so erklären, dass dieser Mensch verbotene Bücher aus Biologie, Medizin, Psychologie, Soziologie, Ethnologie, Geschichte und anderes Teufelswerk gelesen hat.

Das ist ja furchtbar!

 
Als ich heute Morgen wissen wollte, wie EntwederOder und andere reagiert haben, musste ich feststellen, dass der völlig harmlose Beitrag, in dem EntwederOder nachfragte, was PFW sei, von der ZEIT-Online-Zensur gelöscht wurde:

Entfernt. Bitte bleiben Sie beim Thema. Danke, die Redaktion/mh

 

Damit wurde automatisch meine aufklärende Antwort und alle darauf bezogenen Kommentare gelöscht.
Gar mancher ZEIT-Online-Leser wird nun wohl im Dunkeln gelassen, was sich unter PFW verbirgt.
Schade, wirklich schade.

Bleibt nur die Hoffnung, dass Google diesen Blog-Beitrag in die Suchergebnisse aufnimmt und die zensurbehüteten ZEIT-Online-Leser sich hier über PFW und PFE, die Postfaktische Feministische Wahrheit, die Postfaktische Feministische Erleuchtung und das Postfaktische Feministische Evangelium, informieren können.

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Man mag es kaum glauben, aber so lächerlich ist die ZEIT-Online-Zensur (18. Oktober 2018)

Leserkommentar:

Ich halte es für evident, dass die Gesellschaft demografisch gesehen nach links rücken wird.

Mein Kommentar:

Evident ist, dass die Gesellschaft demografisch gesehen sehr viel islamischer und sehr viel afrikanischer wird.

Dass Menschen aus mittelalterlichen und vormittelalterlichen Kulturen „nach links rücken“, ist mir bislang noch gar nicht aufgefallen. Da habe ich wohl was übersehen.

Die Reaktion der ZEIT-Online-Zensur:

Entfernt. Bitte verzichten Sie auf Pauschalisierungen. Danke, die Redaktion/mz

 

***

Daraufhin habe ich den folgenden Kommentar eingestellt. Er wurde bislang noch nicht wegzensiert.

Evident ist, dass die Gesellschaft demografisch gesehen sehr viel islamischer und sehr viel afrikanischer wird.

Die Wohlstandsbürger, die einen großen Anteil der Grünen-Wähler stellen, haben eine Reproduktionsrate, die weit unter der Bestandserhaltung liegt. Diese Klientel wird somit unweigerlich von Jahr zu Jahr weniger.

Die Reproduktionsrate von Moslems und Schwarzafrikanern liegt deutlich über der Bestandserhaltung. Das Wachstum dieser Gruppen ist damit bereits garantiert.
Zusätzlich strömen Jahr für Jahr Zigtausende oder eher Hunderttausende Menschen aus diesen Regionen ins Land, die überwiegend jung sind, Kinder mitbringen und sich weiter fortpflanzen. Das Wachstum dieser Gruppen wird sich somit radikal beschleunigen.

Wohin Moslems und Schwarzafrikaner „rücken“ werden, steht in den Sternen.

Die Hypothese, „dass die Gesellschaft demografisch gesehen nach links rücken wird“, ist eher Astrologie als Evidenz.

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Im ZEIT-Online-Interview sagt ein Lehrer:
„In meiner Klasse können die meisten einigermaßen addieren und subtrahieren. Aber Multiplikation im zweistelligen Bereich, da wird es schon eng, und Division kann gar keiner.“

Mein Kommentar:

Man sollte einfach mal ehrlich sein und anerkennen, dass Menschen unterschiedlich intelligent sind und dass bei manchen Menschen die kognitiven Kompetenzen schlicht nicht ausreichen, um die Multiplikation zu begreifen, von der Division ganz zu schweigen.

Und man sollte einfach mal anerkennen, dass das Intelligenzniveau in den islamischen Staaten und in Schwarzafrika (sehr) viel niedriger ist als in der westlichen Welt oder in Ostasien. Dementsprechend finden sich auch unter den Migrantenkindern aus den intelligenzschwachen Ländern viele, die durch das deutsche Bildungssystem hoffnungslos überfordert sind.

Dieser Kommentar wurde mit dem Hinweis Entfernt. Bitte verzichten Sie auf Unterstellungen. Danke, die Redaktion/spt gelöscht. http://www.zeit.de/2018/10/schule-brennpunkt-lehrer-paedagogik-migrationshintergrund/komplettansicht?cid=18909474#cid-18909474

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Leserkommentar:
Haben Sie sich schon einmal überlegt, dass „unsere“ Ressourcen zu einem nicht unerheblichen Teil auf der Ausbeutung von Menschen in gerade jenen Ländern fußt, aus denen die Integrationskursteilnehmer stammen?

Mein Kommentar:

Aha! Unsere Ressourcen stammen zu einem nicht unerheblichen Teil auf der Ausbeutung von Syrien, Irak, Afghanistan, Nigeria, Eritrea, Iran, Somalia.

Na, das müssen ja ganz großartige Länder sein, wenn Deutschland auf deren Ressourcen angewiesen ist. Fragt sich nur, warum wir Deutschen nicht zu Millionen in diese großartigen Länder auswandern.

Dieser Kommentar https://www.zeit.de/politik/deutschland/2018-04/integration-deutschkurse-fluechtlinge-bestehen-deutschtest-niveau-b1?cid=19711186#cid-19711186 konnte die ZEIT-Online-Vorzensur nicht passieren.

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* Ich finde es nicht gut, wenn arme Länder Menschen ausbilden und wir nehmen sie dann auf. *

Das soll ein Witz sein, oder?

Alle internationalen Bildungsstudien – TIMSS, PISA, PIRLS … – zeigen, dass das Bildungsniveau in den islamischen Staaten, in Lateinamerika und ganz besonders in Schwarzafrika unterirdisch schlecht ist.

Das Gefasel von den hochqualifizierten und hochmotivierten Fachkräften ist nichts anderes als Fake News – das hat selbst Giovanni di Lorenzo, der Herausgeber der ZEIT, kleinlaut zugegeben.

Diese Antwort auf https://www.zeit.de/gesellschaft/2018-05/asylpolitik-abschiebungen-asylbewerber-ausreisepflicht-umsetzung-durchfuehrung?cid=19768004#cid-19768004 wurde von der ZETI-Online-Zensur gar nicht erst veröffentlicht.

***

Um eine funktionierende Gesellschaft aufbauen zu können, bedarf es einer Bevölkerung, die über ein gewisses Mindestmaß an Intelligenz verfügt.
Bei dem extrem niedrigen Intelligenzniveau Schwarzafrikas ist dies nahezu unmöglich.
Dazu gibt es hunderte Untersuchungen; weiterführend zum Beispiel
Rindermann, H. (2018). Cognitive Capitalism. Human Capital and the Wellbeing of Nations. Cambridge: Cambridge University Press.

Antwort auf https://www.zeit.de/gesellschaft/2018-05/asylpolitik-abschiebungen-asylbewerber-ausreisepflicht-umsetzung-durchfuehrung?cid=19760649#cid-19760649

Entfernt. Bitte verzichten Sie auf Pauschalisierungen. Danke, die Redaktion/rc

***

* ist das einfach nur schlampig oder schon vorsätzlich falsch? *

Das ist genauso vorsätzlich wie die ganz bewussten Fake News über hochqualifizierte und hochmotivierte Ärzte, Ingenieure und Fachkräfte und alte Frauen und Kinder mit Kulleraugen.

Das kleinlaute Eingeständnis von Giovanni die Lorenzo, dem Herausgeber der ZEIT, hindert ZEIT ONLINE nicht daran, auch weiterhin seine Leser für dumm zu verkaufen.

Diese Antwort auf https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2018-05/griechenland-fluechtlinge-freiwillige-rueckkehr-heimatlaender?cid=19757820#cid-19757820 wurde aufgrund der ZEIT-Online-Vorzensur gar nicht erst veröffentlicht.

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Was ZEIT ONLINE von Meinungsfreiheit hält

Wenn ein Kommentar nicht in das politische Weltbild eines ZEIT-Online-Zensors passt, dann wird er kurzerhand gelöscht und der Account wird für immer gesperrt.

Nachdem die ZEIT-Online-Zensur meinen Account gesperrt hat, erhielt ich auf meine Anfrage nach dem Grund folgende Antwort:

wir haben den Vorgang noch einmal geprüft.
Ihr Account wurde gesperrt, weil viele Ihrer Kommentare gegen unsere Netiquette
verstoßen haben (http://www.zeit.de/administratives/2010-03/netiquette).
Die Entscheidung der Moderation können wir nur bestätigen.

Auf mein im Folgenden zitiertes Schreiben habe ich keine Antwort erhalten.

Sehr geehrtes Community-Team,

Ihre Antwort ist ein beschämendes Zeugnis selbstherrlicher Willkür.

Ich möchte hiermit ein faires Verfahren einfordern, das zivilisierten rechtmäßigen Anforderungen genügt.

Zu einem rechtmäßigen Verfahren gehören mindestens drei Dinge.

1. Die Anklagepunkte sind genau zu spezifizieren.

Der lapidare Hinweis „Ihr Account wurde gesperrt, weil viele Ihrer Kommentare gegen unsere Netiquette verstoßen haben (http://www.zeit.de/administratives/2010-03/netiquette)“ ist völlig unzureichend.
Benennen Sie bitte ganz konkret – zumindest in Beispielen –, welche meiner Kommentare in welcher Weise gegen Ihre Netiquette verstoßen.

2. Der Beschuldigte muss die Möglichkeit haben, zu jedem einzelnen Punkt der Anklage Stellung zu nehmen.

Das würde ich gerne tun.
So lange ich nicht weiß, worin die Beschuldigung konkret besteht, ist eine Stellungnahme unmöglich.

3. Anklage und Verteidigung sind von einer unabhängigen Instanz zu bewerten.

In dieser Hinsicht ist die ZEIT-Community eine reine Farce. Sie sind Ankläger und Richter in Personalunion. Das ist ein eklatanter Verstoß gegen das Unabhängigkeitsprinzip. Ich erkläre Sie daher für befangen.

In der Hoffnung, dass Sie die minimalen Anforderungen an ein zivilisiertes rechtmäßiges Verfahren erfüllen werden, verbleibe ich mit freundlichen Grüßen

Nun ja, die Hoffnung war vergeblich. Offenkundig ist die ZEIT-Online-Zensur nicht gewillt, sich auf ein zivilisiertes Verfahren einzulassen. Was nicht ins Weltbild der ZEIT passt, wird gelöscht und gesperrt – das war’s dann.

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Im Anschluss an die folgenden Kommentare wurde mein Account bei ZEIT Online für immer gesperrt.

* was sie mit „dumpfen beschimpfungen“ meinen, ist mir unklar – zumal sie hier bereits mehrfach durch mehr als fragwürdige thesen bis hin zu offenen rassistischen äußerungen aufgefallen sind. ihre plumpen relativierungsversuche zur ns-zeit will ich lieber gar nicht erst thematisieren. *

Dumpfe Beschimpfungen sind exakt das, was Sie hier von sich geben.

Meinen Sie denn, es reicht aus, einfach nur „rassistisch“ zu schreien?

Manche Menschen begnügen sich mit diesem Niveau. Mag sein, die wollen das so, mag sein, die können nicht anders. OK, das muss ich akzeptieren.

Für meine Ansprüche ist das einfach zu dumpf.

Wo habe ich jemals etwas über die NS-Zeit gesagt? Sehen Sie Gespenster, oder was?

***

* und darf man dann ihre bizarre aussage, dass das „extrem niedrige Bildungsniveau“ durch „die gesamte psychologische intelligenzforschung gestützt“ *

Mein Gott, Sie haben es immer noch nicht verstanden.

Meine Aussage lautet:

Das Bildungsniveau in Afrika ist extrem niedrig – und diese unbestreitbare empirische Tatsache wird durch alle internationalen Bildungsstudien ebenso gestützt wie durch die psychologische Intelligenzforschung.

Dass sowohl die Bildungsforschung als auch die Intelligenzforschung zu exakt demselben Ergebnis kommen, kann niemanden überraschen. Bildung und Intelligenz sind so extrem eng miteinander verknüpft, dass gar nichts anderes herauskommen kann.

Wenn Ihnen das bizarr erscheint, dann ist das Ihr persönliches Problem.
https://www.zeit.de/2018/27/italien-eu-fluechtlinge-lega-fuenf-sterne-bewegung?cid=20929402#cid-20929402

***

* erst gestern haben sie darüberhinaus versucht, die weltkriegsverbrechen und den holocaust zu relativieren. *

Diese Aussage ist eine bodenlose Unverschämtheit!

Können Sie in irgendeiner Weise belegen, wo ich was gesagt haben soll?

Ich habe mich an keiner einzigen Stelle zu Weltkriegsverbrechen und Holocaust geäußert.

Im Übrigen:
Holocaust-Relativierer sind genau diejenigen, die jeden, der anderer Meinung ist, als Rassisten und Nazi beschimpfen. Genau diesen Menschen ist jeglicher Maßstab verlorengegangen.

Diese Holocaust-Relativierer gehören weder intellektuell noch moralisch zu meinen bevorzugten Gesprächspartnern.

***

* ihre beiträge hier im forum wurden mehrfach wegen offen rassistischer äußerungen gelöscht, erst gestern haben sie darüberhinaus versucht, die weltkriegsverbrechen und den holocaust zu relativieren. *

Im ZEIT-ONLINE-Forum werden massenhaft Kommentare gelöscht, weil sie irgendeinem Moderator nicht ins Weltbild passen.

Daraus können Sie im besten Falle ableiten, welches Weltbild der Moderator wohl haben mag.

Bei dem hyperinflationären „Rassismus“-Gebrauch ist das völlig nichtssagend.

Menschen, denen außer „Rassismus-Rassismus“-Geschrei keine Sachargumente zu Gebote stehen, interessieren mich nicht.

Ob sich andere von diesen dumpfen Beschimpfungen beeindrucken lassen, muss jeder für sich selbst entscheiden.

***

Dies war der letzte Kommentar, den ich bei ZEIT Online einstellen konnte. Der Kommentar wurde ebenso wie alle anderen Kommentare, die auf diesem Blog dokumentiert sind, von der ZEIT-Online-Zensur gelöscht.

Auf Nachfragen bei der ZEIT-Community, die für das Forum verantwortlich zeichnet, erhielt ich entweder gar keine Antwort (das ist der Regelfall) oder die völlig nichtssagende Aussage, dass ich gegen die Netikette der ZEIT verstoßen hätte. Meine Bitte, anhand einiger Beispiele ganz konkret zu sagen, worin denn der Verstoß bestehen soll, gab es keine Antwort.

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Hier gibt es die → Fortsetzung

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* Ich habe schon oft bemerkt, dass Anhänger dieser Strömung auch Thesen wie „Clash of Civilisations“, also die Unvereinbarkeit des Menschentums, unterstützen. *

Haben Sie Huntingtons „Kampf der Kulturen“ eigentlich schon mal selbst gelesen?

Oder gehören Sie zu denen, die lediglich schon mal davon gehört haben, dass Huntingtons „Kampf der Kulturen“ ein verbotenes Buch ist?

Was steht dort eigentlich drin?

Was ist daran eigentlich falsch?

Was um alles in der Welt ist „die Unvereinbarkeit des Menschentums“?

***

Haben Sie außer Ihren dumpfen Beschimpfungen irgendein Sachargument zur Verfügung?

***

* also nochmal: was hat das bildungsniveau mit „psychologischer intelligenzforschung“ zu tun? *

Na gut, da Sie wenigstens Anzeichen von Wissbegier zeigen, will ich mal ganz, ganz GROB antworten.

Intelligenz ist die Fähigkeit zum Denken. Es umfasst zum Beispiel Problemlösen, schlussfolgerndes Denken, abstraktes Denken, die Fähigkeit zum Verstehen komplexer Sachverhalte.

Bildung ist das, was man sich – insbesondere mit Hilfe seiner Intelligenz – an Wissen und Fähigkeiten angeeignet hat.

Ohne Intelligenz können Sie keine Bildung erwerben und insbesondere im Prozess einer jahrelangen Konfrontation mit schulischen Anforderungen formt und entwickelt sich die Intelligenz.

Das ist jetzt alles extrem verkürzt. Aber das sollte auch Ihnen klar machen, was das Bildungsniveau mit psychologischer Intelligenzforschung zu tun hat.

Bildung und Intelligenz sind NICHT dasselbe!

Aber empirisch sind Bildung und Intelligenz extrem eng verknüpft, so eng, dass sie in vielen Kontexten nahezu deckungsgleich sind.

„Education [sprich: Bildung] is the best proxy for cognitive ability [sprich: Intelligenz] at the individual and the international level.“
Heiner Rindermann (2018). Cognitive Capitalism. Human Capital and the Wellbeing of Nations. Cambridge: Cambridge University Press, Seite 45.

Wenn Sie sich weiterbilden wollen, beschäftigen Sie sich doch einfach mal intensiv mit der psychologischen Intelligenzforschung. Das kann Ihr Bildungsniveau beträchtlich heben und Ihre Intelligenz fördern.

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Hier gibt es die → Fortsetzung

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Im Anschluss an die folgenden Kommentare wurde mein Account bei ZEIT Online für immer gesperrt.

* was hat das bildungsniveau mit „psychologischer intelligenzforschung“ zu tun? *

Ohgottohgottohgott, mit dieser Frage zeigen Sie, dass Sie die allergeringste Ahnung haben, was Bildung und was Intelligenz sind.

Die Frage ist so unterirdisch, dass ich mir nicht die Mühe mache, darauf einzugehen.
https://www.zeit.de/2018/27/italien-eu-fluechtlinge-lega-fuenf-sterne-bewegung?cid=20927113#cid-20927113

***

* auf fragen weichen sie in ebenso schönster regelmäßigkeit aus – antworten sie doch einfach mal. *

Ihre Frage ist derart unterirdisch, dass es sich wirklich nicht lohnt, darauf einzugehen.

Oder würden Sie jemanden ernst nehmen, der fragt „Was hat denn Rechnen mit Mathematik zu tun?“

Bildung ohne ein Mindestmaß an Intelligenz ist schlicht und einfach unmöglich und Intelligenz ohne jegliche Bildung ebenso.

Wenn Ihnen das nicht klar ist, dann möchte ich meine Zeit nicht mit Ihnen vergeuden.
https://www.zeit.de/2018/27/italien-eu-fluechtlinge-lega-fuenf-sterne-bewegung?cid=20928300#cid-20928300

***

* werfen sie einfach einen blick auf das verlinkte, rassistische hetzblog im user-profil des foristen *

Besten Dank für das Weiterempfehlen.

Ansonsten gilt auch für Sie, was ich oben bereits gesagt habe:

Menschen, denen außer dumpfen Beschimpfungen keine Sachargumente zur Verfügung stehen, sind nicht die Diskussionspartner meiner Wahl.
https://www.zeit.de/2018/27/italien-eu-fluechtlinge-lega-fuenf-sterne-bewegung?cid=20928397#cid-20928397

***

* das ist nicht die antwort auf meine frage. *

Dann sage ich es mal so: Wenn Ihr Niveau derart niedrig ist, dann wäre es reine Zeitverschwendung, wenn ich Ihnen antworten würde.

Machen Sie sich erst mal kundig, was Bildung ist und was Intelligenz ist.

Wenn Sie sich ein minimales Grundverständnis erarbeitet haben, können wir es gerne mal miteinander probieren.
https://www.zeit.de/2018/27/italien-eu-fluechtlinge-lega-fuenf-sterne-bewegung?cid=20928660#cid-20928660

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Hier gibt es die → Fortsetzung

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Was ZEIT ONLINE von Meinungsfreiheit hält

Wenn ein Kommentar nicht in das politische Weltbild eines ZEIT-Online-Zensors passt, dann wird er kurzerhand gelöscht. Meine Nachfrage an die ZEIT-ONLINE-Redaktion wartet auf eine Antwort.

Es ist kaum zu glauben, wie lächerlich die Zensur bei ZEIT ONLINE ist.

Auf mein folgendes Schreiben an die ZEIT-ONLINE-Zensur habe ich, wie üblich, leider keine Antwort erhalten.

Liebe Community,

mein unten stehender Kommentar
https://zeit.de/2018/27/italien-eu-fluechtlinge-lega-fuenf-sterne-bewegung?cid=20924693#cid-20924693
ist mit der Bemerkung
Entfernt. Bitte verzichten Sie auf Pauschalisierungen. Danke, die Redaktion/ee
der Zensur zum Opfer gefallen.

Würden Sie mir bitte erklären, wo hier Pauschalisierungen zu finden sind?

Der letzte Satz ist die Quintessenz der Migrationsforschung und aller historischen Erfahrung, wie man problemlos in hunderten Büchern nachlesen kann.

Bitte stellen Sie den Kommentar wieder her.

Mit freundlichen Grüßen

* * * * *

* Digitalisierung ist bereits im hintersten Hinterland Afrikas angekommen. Die Ärmsten haben alle ein Handy und sind über M-Pay vernetzt. …
Umlenkung des Geldstroms direkt auf die Fluchtwilligen … und sie bleiben da wo man sie haben will: in ihrer Heimat, in ihrem Dorf, Stadt. *



Meine Güte, ist das naiv!

Die Afrikaner wollen ganz gewiss nicht in Afrika leben, sondern in der Glanz- und Glitzerwelt, die sie auf ihren Händies sehen.

Sobald sie ausreichende Mittel haben, werden sie den Zug ins Goldene Paradies – sprich: nach Deutschland – antreten.

So lange bis dieses Goldene Paradies von Afrika nicht mehr zu unterscheiden ist.

Dann zieht die Karawane weiter.

Je wohlhabender Afrika wird, desto stärker wird der Migrationsdruck; und je mehr Afrikaner es ins Goldene Paradies geschafft haben, desto mehr werden nachströmen.

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Wenn ein Kommentar nicht in das politische Weltbild eines ZEIT-Online-Zensors passt, dann wird er kurzerhand gelöscht. Meine Nachfrage an die ZEIT-ONLINE-Redaktion wartet auf eine Antwort.

Sehr geehrte ZEIT-ONLINE-Redaktion,

Sie haben meinen unten stehenden Kommentar
https://www.zeit.de/politik/deutschland/2018-04/integration-deutschkurse-fluechtlinge-bestehen-deutschtest-niveau-b1?cid=19672025#cid-19672025
mit dem Hinweis „Entfernt. Bitte bleiben Sie sachlich. Danke, die Redaktion/rc“ gelöscht.

Ich möchte Sie bitten, mir zu erklären, was an diesem Beitrag unsachlich sein soll.

Mein Beitrag ist eine Parodie eines Kommentars von vincentvision.

vincentvision ist allem Anschein nach kaum in der Lage, einen Beitrag zu schreiben ohne einen touretteähnlichen Anfall von „Rassist!“, „rassistisch“, „völkisch“, „rechtsnational“ und ähnlichen persönlichen Diffamierungen.

Die völlig unakzeptablen Ausfälle von vincentvision finden offenkundig den Wohlgefallen Ihrer Zensoren.

Mein Beitrag, der lediglich drei der Lieblingsschimpfwörter von vincentvision zitiert, wird hingegen gelöscht.

Entspricht das etwa den ZEIT-ONLINE-Kriterien für eine angemessene Forumsdiskussion?

Mit freundlichen Maiengrüßen

* * * * *

Da Ihnen das Thema Intelligenz allem Anschein nach nicht sonderlich vertraut ist, übersetze ich Ihren Kommentar mal in einen anderen Bereich, den Sie vielleicht besser verstehen.

Person A sagt: Niederländer sind größer als Ägypter. Das ist eine empirische Tatsache.

Person B antwortet:
– Man kann die Körpergröße nur innerhalb der jeweiligen Gruppe vergleichen.
– Männer sind größer als Frauen
– Menschen mit größeren Füßen sind auch größer
– Erwachsene sind aber größer als Kinder

In diesem Fall würde man sich wohl zu Recht fragen, ob Person B überhaupt zu klarem Denken in der Lage ist.

Und man würde sich keinesfalls wundern, wenn Person B nichts anderes zu bieten hat als
Rassismus, rechtspopulistisch, völkisch.

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Wenn ein Kommentar nicht in das politische Weltbild eines ZEIT-Online-Zensors passt, dann wird er kurzerhand gelöscht.

Die beiden folgenden Kommentare haben leider nicht in das Weltbild des ZEIT-ONLINE-Zensors mb gepasst, also wurden sie gelöscht.

* Das sind alles keine „Rassen“. *

Da hier „Rassen“ in Anführungszeichen steht, ist Ihr Argument hinfällig. Schreiben Sie meinetwegen Ethnien/Völker/Gruppen …

*

* „Und Araber sind intelligent?“ *

Nun, nach den Maßstäben moderner Industriegesellschaften sind Araber in der Tat nicht sonderlich intelligent. Deshalb habe ich sie ja mit Schwarzafrikanern verglichen, die noch deutlich weniger intelligent sind.

*

Auch Ihre Hinweise auf die Work-Life-Balance der Japaner und die Steinzeitkultur der Araber gehen ins Leere, da hohe Intelligenz kein Allheilmittel für alle möglichen Lebensbereiche ist. Auch hochintelligente Menschen können sich extrem dumm verhalten. Das hat mit meinem Kommentar überhaupt nichts zu tun.

Ob sich Japaner für Ihre persönlichen Vorstellungen von Work-Life-Balance interessieren und ob Araber sich in ihrer Steinzeitkultur wohlfühlen, hat ebenfalls nichts mit meinem Kommentar zu tun.

Entfernt. Bitte verzichten Sie auf rassistische Aussagen. Danke, die Redaktion/mp

*

* Ergo: wer bessere Bildung genießt, hat einen höheren IQ. So einfach ist das. *

Der erste Satz stimmt. Der zweite Satz ist falsch.

Wenn Sie verschiedene ethnische Gruppen jahrelang dieselbe extensive und intensive Schulbildung zukommen lassen, dann werden beide Gruppen erheblich an Intelligenz gewinnen.
Aber mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit werden die verschiedenen Gruppen nicht dasselbe Niveau erreichen.

Schwarze und Weiße in den USA, die über die gesamte Zeit hinweg dieselben Schulen und dort dieselben Kurse besuchen, unterscheiden sich ganz erheblich in ihrer Leistung. Mehr als tausend Milliarden Dollar waren nicht in der Lage, den Unterschied zu beseitigen.

Entfernt. Bitte verzichten Sie auf Unterstellungen. Danke, die Redaktion/mp

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Wenn ein Kommentar eine Aussage über Schwarze enthält, dann hat er allerbeste Chancen, der ZEIT-Online-Zensur zum Opfer zu fallen.

Den folgenden Kommentar wollte ich am 20.03.2018 bei ZEIT ONLINE einstellen. Da ich zu diesem Zeitpunkt mal wieder in Ungnade gefallen war, wurde jeder meiner Beitrag erst mal von der Zensur geprüft. Dieser absolut harmlose Text hat die Prüfung nicht bestanden. Woran sich der ZEIT-ONLINE-Zensor gestört haben mag, wird sein Geheimnis bleiben.

Da ich zurzeit nicht der Vorzensur unterliege, habe ich den Kommentar nun mit sechs Wochen Verspätung eingereicht. Ob er nun durch die Routine-Zensur geht, wird sich erweisen.

https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2018-03/israel-tel-aviv-demonstration-abschiebung-afrikaner-migranten?cid=19751046#cid-19751046

++ Sie … unterstellen dabei gezielt … dass Schwarze von Geburt an weniger intelligent sind. ++

Wie bitte?!

Ich habe an keiner einzigen Stelle das Wort „Geburt“ gebraucht und ich habe an keiner einzigen Stelle irgendetwas gesagt, das Ihrer Behauptung auch nur annähernd nahekommt.

Aber mit Ihrem Hinweis treffen Sie durchaus ins Schwarze. Die Gehirnentwicklung beginnt bereits vor der Geburt und sie hängt selbstverständlich bereits vor der Geburt sowohl von genetischen als auch von Umweltfaktoren ab. Intelligenzunterschiede zeigen sich bereits in der frühen Kindheit und sie zeigen sich ganz besonders im Entwicklungsverlauf.

Interessanterweise ist das Entwicklungstempo bei Schwarzen schneller als bei Weißen und bei diesen wiederum schneller als bei Ostasiaten. In ganz jungen Jahren sind Schwarze in einigen Punkten den Weißen voraus und diese wiederum den Ostasiaten. Die Entwicklung der Schwarzen verläuft aber flacher und sie endet viel früher als die von Weißen, die auch in dieser Hinsicht eine Zwischenstellung zwischen Schwarzen und Ostasiaten einnehmen.

Das Endresultat ist, dass die Ostasiaten ab der Jugendzeit an der Spitze und die Schwarzen am Ende stehen; die Weißen dazwischen, aber viel näher an den Ostasiaten.

Das ist zum Beispiel die Quintessenz der Life History Theory. Alleine zu diesem speziellen Thema werden Sie einige hundert wissenschaftliche Artikel finden. Sie müssen Sie nur zur Kenntnis nehmen.

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Wenn ein Kommentar nicht in das politische Weltbild eines ZEIT-Online-Zensors passt, wird er kurzerhand gelöscht. Persönliche Rassist!-Rassist!-Verunglimpfungen und Beschimpfungen finden stoßen hingegen bei der ZEIT-Online-Zensur auf Wohlgefallen.

Unter dem Titel „Nur die Hälfte schafft auf Anhieb den Deutschtest“ berichtet ZEIT ONLINE, Migranten „bekommen 600 Stunden Deutschunterricht. Das ist möglicherweise nicht genug, denn knapp 50 Prozent erreichen damit nicht das geforderte Sprachniveau B1.“

Auf einen Kommentator, der außer Beschimpfungen des Niveaus Rassismus!, völkisch!, Gas! nichts zu bieten hatte, habe ich Folgendes geantwortet:

* Alleine aus der Tatsache heraus, dass Sie mehr oder weniger geschickt behaupten, dass „das Intelligenzniveau von Migranten sehr niedrig ist“. *

Wie kommen Sie auf diese Idee?
Ich behaupte nicht, dass das Intelligenzniveau von Migranten generell sehr niedrig ist.
Ich weise zum Beispiel oft darauf hin, dass Singapur zwar das Land ist, das den höchsten IQ aufweist, dass aber dennoch die Migranten in Singapur noch intelligenter sind als die ohnehin schon sehr intelligenten Einheimischen.
Oder dass die Migranten, die in die Arabischen Emirate einwandern, sehr viel intelligenter sind als die Einheimischen.

In Bezug auf die Migranten, die seit 2015 nach Deutschland geströmt sind, gibt es allerdings nicht den geringsten Zweifel, dass das Intelligenzniveau – im Durchschnitt! – sehr niedrig ist. Der IQ Syriens liegt bei 85 oder darunter; Afghanistan, Irak und Schwarzafrika schneiden noch schlechter ab. Das sind hundertfach bestätigte empirische Tatsachen.

Die Frage nach den URSACHEN dieser Unterschiede ist völlig irrelevant.

Mit Ihrem Begriff „völkisch“ kann ich genauso wenig anfangen wie mit „rassistisch“ – beide gehören nicht zu meinem Vokabular. Was Sie persönlich darunter verstehen, ist mir egal. Ein Sachargument ist keiner dieser Begriffe.

Die Reaktion von ZEIT-ONLINE?

Entfernt. Bitte formulieren Sie Kritik sachlich und differenziert. Danke, die Redaktion/ts

https://www.zeit.de/politik/deutschland/2018-04/integration-deutschkurse-fluechtlinge-bestehen-deutschtest-niveau-b1?cid=19661733#cid-19661733

An den zahlreichen Kommentaren dieses Nutzers, die lediglich persönliche Rassist!-Rassist!-Verunglimpfungen und keinerlei Sachargumente beinhalten, hat sich kein ZEIT-ONLINE-Zensor gestört. Dieses Niveau passt offenkundig besser in das Weltbild von ZEIT-Online.

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Was ZEIT ONLINE von Meinungsfreiheit hält

Wenn ein Kommentar nicht in das politische Weltbild eines ZEIT-Online-Zensors passt, dann wird er kurzerhand mit den Hinweis „Entfernt. Bitte verzichten Sie auf Unterstellungen. Danke, die Redaktion/xy“ gelöscht.

Unter dem Titel „Nur die Hälfte schafft auf Anhieb den Deutschtest“ berichtet ZEIT ONLINE, Migranten „bekommen 600 Stunden Deutschunterricht. Das ist möglicherweise nicht genug, denn knapp 50 Prozent erreichen damit nicht das geforderte Sprachniveau B1.“

Auf den Hinweis eines Kommentators * Zeit online nennt gleich mal ein halbes Dutzend Gründe, die die Statistik relativieren, aber der laut Spiegel und FAZ wichtigste Grund wird einfach mal weggelassen. * habe ich Folgendes geantwortet:

Nun ja, der wohl mit Abstand wichtigste Grund wird nirgendwo genannt:

Der IQ liegt in Syrien etwa bei 85 oder darunter.

TIMSS 2011 hat gezeigt, dass der größte Teil der syrischen Schüler wohl kaum in der Lage wäre, einen deutschen Hauptschulabschluss zu schaffen.
https://splitter1.wordpress.com/2018/02/07/bildungswueste-syrien/

Wie kommt man auf die groteske Idee, dass diese Menschen in der Lage seien, eine völlig fremde Sprache auf B1-Niveau zu lernen?

Würde man erwachsene Deutsche, die den Hauptschulabschluss nicht geschafft haben, nach Syrien schicken – wie gut würden die dort wohl Arabisch lernen?

Die Reaktion von ZEIT-ONLINE?

Entfernt. Bitte verzichten Sie auf Unterstellungen. Danke, die Redaktion/mp

https://www.zeit.de/politik/deutschland/2018-04/integration-deutschkurse-fluechtlinge-bestehen-deutschtest-niveau-b1?cid=19659882#cid-19659882

*

Ich frage mich, wo die „Unterstellungen“ wohl liegen könnten.

Der erste Satz ist eine Vermutung.

Der niedrige Nationale IQ Syriens ist eine empirisch belegte Tatsache.

Die erschreckenden TIMSS-2011-Befunde zu Syrien sind eine empirische Tatsache.

„Wie kommt man auf die groteske Idee …?“ ist eine Frage und somit keine Unterstellung.

Auch der letzte Satz – wie gut wohl erwachsene Deutsche ohne Hauptschulabschluss Arabisch lernen würden – ist eine Frage und somit keine Unterstellung.

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Eine Antwort der ZEIT-ONLINE-Zensur und eine Replik

Oh, es geschehen doch noch Wunder!

Auf mein Schreiben an die ZEIT-ONLINE-Wächter, das hier zu finden ist → ZEIT-ONLINE Zensur, habe ich wider Erwarten eine Antwort erhalten.

Sie lautet:

vielen Dank für Ihr Schreiben.

Wir haben uns den entsprechenden Kommentar angesehen und möchten die Lösung nicht zurücknehmen. In ihm werden Bevölkerungsgruppen pauschalisierend niedrigeres Intelligenzniveau, fehlender Integrationswille, usw. unterstellt. Das möchten wir so nicht akzeptieren.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Community Team

Meine Replik, die ich an die ZEIT-Community gesandt habe, lautet:

Herzlichen Dank für Ihre Antwort.

Ich habe an keiner Stelle „Bevölkerungsgruppen pauschalisierend niedrigeres Intelligenzniveau, fehlender Integrationswille, usw. unterstellt.“

Der Nationale IQ der Türkei beträgt 90, Die Nationalen IQs der islamischen Staaten liegen darunter mit Schwerpunkt etwa bei 85. Die Nationalen IQs in Schwarzafrika liegen zwischen 70 und 80.

Das sind empirische Tatsachen, die in Hunderten Untersuchungen bestätigt wurden. Ob das in das Weltbild der ZEIT passt oder nicht, ändert nicht das Geringste an den empirischen Fakten.

Ich geben Ihnen gerne eine Literaturliste, dann können Sie das verifizieren.

Falls Sie bislang wirklich ahnungslos geblieben sind, können Sie hier eine Liste der Nationalen IQs direkt aufrufen und einen ersten Eindruck gewinnen:

https://splitter1.wordpress.com/2018/01/22/idi-2018-und-nationaler-iq/

Wo, bitteschön, habe ich Bevölkerungsgruppen pauschal fehlenden Integrationswillen unterstellt?

Meine Aussage „Die Türken zeigen zudem, dass ein erheblicher Teil nicht integrierbar ist“ beschreibt eine empirische Tatsache. Wollen Sie diese in irgendeiner Weise leugnen? Dann empfehle ich Ihnen, bei Gelegenheit mal eine Zeitung zu lesen – wie wäre es zum Beispiel mit der ZEIT?

Zu meiner Aussage „Wer meint, Syrer, Iraker oder Afghanen ließen sich einfach mal so integrieren, ist ein illusionärer Träumer“:

Wollen Sie etwa behaupten, die Integration ließe sich „einfach mal so“ bewerkstelligen?
Das glauben Sie doch selbst nicht!

Mit freundlichen Grüßen

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