ZEIT-Zensur

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Was ZEIT ONLINE von Meinungsfreiheit hält

Wenn ein Kommentar nicht in das politische Weltbild eines ZEIT-Online-Zensors passt, dann wird er kurzerhand gelöscht oder er kommt gar nicht erst durch die Vorzensur.

Bei „brisanten“ Themen schaltet die ZEIT-Online-Zensur eine Vorprüfung ein. Ein paar Beispiele, die der Vorzensur zum Opfer gefallen sind.

Ein Leser schrieb: Wenn man sich reich genug gehandelt hat, hat man eben Zeit zum philosophieren. Besonders wenn man nicht aufs Feld muss, weil das der Leibeigene oder Sklave macht.
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Antwort:

In diesem Punkt stellen Sie die Wirklichkeit genau auf den Kopf.

Die schlimmsten Sklavenhändler aller Zeiten waren mit großem Abstand die islamischen Länder. An zweiter Stelle folgen die Schwarzafrikaner, die sich jahrhundertelang gegenseitig versklavt haben und ohne die der gigantische Sklavenhandel gar nicht möglich gewesen wäre, da vor Jahrhunderten weder Europäer noch Araber ins das Innere Afrikas vordringen konnten. Dies wurde erst durch die moderne Medizin möglich.

Es waren einzig und allein die Europäer und die Europäischstämmigen, die die Sklaverei abgeschafft haben, und zwar gegen den erbitterten Widerstand der Moslems und der Schwarzafrikaner.

(Quelle: Egon Flaig (2018). Weltgeschichte der Sklaverei. München: C.H. Beck)

Obwohl die Moslems die schlimmsten Sklavenhalter aller Zeiten waren und die Wissensschätze der eroberten Kulturen (Inder, Perser, Griechen, Römer) an sich gerissen haben, waren sie niemals in der Lage, eine moderne Kultur zu entwickeln.

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Ein Leser schrieb: Wir würden auch niemals zwei seit Jahrhunderten verfeindete Stämme in ein und den selben Staat stecken. Völlig absurde Idee, sowas würde „Wir“ niemals machen.
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Antwort:

Das ist exakt das, was unsere Migrationspolitik mit aller Gewalt durchsetzen möchte.

Folgt man dem Grundpostulat der One-world-no-borders-Diversity-is-strength-Ideologie, dann kann es nicht Besseres geben, als Menschen völlig unterschiedlicher und absolut inkompatibler Kulturen auf einem Raum zusammenzuballen.

Tschechen und Slowaken waren so blöd, sich friedlich voneinander zu trennen, die Jugoslawen waren so blöd, sich kriegerisch voneinander zu trennen, aber wir Deutschen sind so klug und holen die ganze Welt in unser Land.

Die schwarzafrikanischen Staaten mit Hunderten verschiedenen Ethnien auf einem Staatsgebiet sind die ideale Verkörperung der Diversity-is-strength-Ideologie.

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Stichwörter:
ZEIT, Zensur, Meinungsfreiheit, Medien, Journalismus, Meinungsjournalismus, ZEIT ONLINE, @zeitonline, Sklaverei, Skalvenhandel, Afrikaner, Moslems,

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